Fastenzeit

In den 7 Wochen von Aschermittwoch (das ist schon diesen Mittwoch!) bis Ostern ist traditionell die Fastenzeit. Doch Fasten kann auch ungesund und sehr belastend sein für den Körper. Video von Christoph Henninger: Hier auf Youtube.

Seit gestern gibt es bis zum 5. März passend dazu den

Online-Fastenkongress von Nicole.

Sie hat 25 Experten interviewt zu den Themen Fasten und gesunde Ernährung, darunter Dr. Verena Buchinger, Sabine Wacker, Dr. Ruediger Dahlke. Ich freue mich besonders auf Erika West und Silke Leopold.

Im Fastenkongress kannst du:

  • verschiedene Fastenmethoden kennenlernen: Buchinger-Heilfasten, Basenfasten, Saftfasten, Intermittierendes Fasten, Hildegard-Fasten, Fasten mit Grünen Smoothies, Ayurvedisches Fasten. Welche Methode passt zu dir?
  • die Fastenzeit als Kickstart für eine Veränderung in deinem Leben nutzen.
  • die neuesten Fakten aus Studien zu den Themen Fasten und Ernährung erfahren.
  • deine erste Fastenwoche starten und weißt genau, was du unbedingt beachten solltest.
  • deine Ernährung verändern, auch wenn du nicht genau weißt, wo du anfangen sollst und wie du es machen willst. Paleo, vegan, rohköstlich, vollwertig, zuckerfrei?

Zur Anmeldung gibt es sofort ein tolles Geschenk: 5 Detox-Tipps für jeden Tag.

Hier geht’s zur Anmeldung: http://www.fastenkongress.de

Im Kongresszeitraum kannst du jedes Video kostenlos online innerhalb von 24 Stunden ansehen, wann es für dich passt. Außerdem kannst du das Kongresspaket zum günstigen Preis kaufen, um Nicole zu unterstützen und dir das Wissen vom Fastenkongress unbegrenzt zu schenken. Alleine die Auflistung der Experten und die Weiterleitung auf deren Website kann dich schon weiter bringen.

 

Die Fastenzeit kann man auch anders, nämlich zum Bewusstwerden nutzen, z. B. zum

Zucker-Fasten

Nur auf den weißen Zucker verzichten, ist ein sehr wichtiger Schritt Richtung bewusste Ernährung. Man muss Alternativen finden, sich seinen Gewohnheiten stellen und braucht Durchhaltevermögen.

Plastik-Fasten

Das heißt, das moderne Leben geht weiter aber du nutzt weder Plastiktüte, noch Tupperdose, noch Plastikflasche. Es braucht vielleicht etwas Vorbereitung, um passende Schraubgläser und Glasflaschen zu sammeln und in seinen Alltag zu integrieren aber es lohnt sich für deine Gesundheit und die der Erde.

Einfache Tipps für ein Leben ohne Plastik:

  • Wasser in Glasflaschen kaufen oder gleich Leitungswasser trinken. Gute Gründe gegen Mineralwasser.
  • Transportieren von Essen im Schraubglas oder einer Metalldose.
  • Einfrieren im Glas, Tipp: Schraubglas noch gefroren öffnen.
  • Selbst kochen bzw. Essen zubereiten.
  • Einkaufen mit Taschen, Beuteln und Dosen.
  • Putzen ohne Plastik: Mit Essig, Natron und Zitronensäure.
  • Seife statt Duschgel, es gibt sogar Haarseife!
  • Peelings ohne Mikroplastik, denn das kann nicht aus dem Wasser gefiltert werden.
  • Öl statt Bobylotion.
  • Bei Kleidung drauf achten: Baumwolle statt Polyester.

Geballte Infos:

Ebenso gut wäre

Müll-Fasten

Also Müll vermeiden, wo es geht. Passt gut zu Plastik-Fasten.

 

Ich denke, das wichtigste ist, sich in der Fastenzeit ein bestimmtes Thema bewusst zu machen und das zu vertiefen. So kann man auch

Gedanken-Fasten

Man versucht, sich stärker auf positive Gedanken zu konzentrieren und schiebt die negativen, hindernden, tadelnden Gedanken bewusst zur Seite.

Schreibe dazu vielleicht ein Tagebuch und trage anschließend nochmal alles Positive des Tages zusammen.

Oder mache dir bewusst, welche Stärken du in diesen Bereichen hast:

  • praktische
  • soziale
  • geistige
  • kreative
  • organisatorische

Lass dir Zeit und finde jeweils drei.

Spüre belastende Glaubensansätze auf. Z. B. keine hohen Ansprüche zu stellen. Mach daraus eine positive Variante, etwa: „Ich bin die erste in meiner Familie, die studiert hat, also nutze ich die Chance!“

Stress-Fasten

Hier schreie ich sofort: Ja, bitte! Aber viel Stress mache ich mir auch selbst und möchte gar nicht aufhören, im Rausch des Lebens zu schwelgen. 😉

Welche Stress-macher gibt es? Welche Situationen stressen „naturgmäß“? Was kann ich weg lassen? Was kann ich anders machen?

 

Säure-Fasten

Stress ist ein Säurebildner im Körper und wir kippen ohnehin zu viel Säuren oben rein. Der Körper braucht jedoch eine ausgeglichene Säure-Base-Balance, ideal ist sogar ein basenüberschüssiges Verhältnis, denn Säuren können nicht so einfach wieder ausgeschieden werden. Sie müssen erst neutralisiert werden und das geschieht mit Hilfe von körpereigenen basischen Mineralstoffen wie z. B. Calcium, Kalium und Magnesium, die unser Körper allesamt und tagtäglich selbst benötigt.

Wie kann man also die Säuren reduzieren und die Basen steigern? Birthe Brahmer-Lohss weiß darüber eine ganze Menge und teilt es mit dir auf www.staygesund.com. Sie bietet sogar eine kostenlose Kennenlern-Woche zur basischen Ernährung an.

Hier gibt’s eine Erklärung, warum das gesund ist und praktische Infos zu basischer Ernährung: Zentrum der Gesundheit.

Klamotten-Fasten

Kleiderschrank ausmisten. Nichts neues Kaufen, höchstens gebraucht oder alte Sachen aufpeppen.

Ein sehr guter Beitrag dazu: Das 1×1 des Kleiderschrank-Ausmistens von Ella Wayfarer.

Kinder können auch mit machen:

Spielzeug-Fasten

Warum weniger tatsächlich mehr ist:

 

Was ist das Thema deiner Fastenzeit?

Ist es dir unangenehm, dich auf ein Thema 7 Wochen lang konzentrieren zu müssen? Kannst du dich nicht für ein Thema entscheiden? Dann faste doch jede Woche anders!

Ich freue mich über jeden Kommentar!

Moe

 

2 Comments

  1. Sascha

    Klingt alles ganz gut und sinnvoll
    Ich werd’s mal mit Klamotten Fasten Probieren 🙂
    und an den Rest taste ich mich dann so ran

    • Moe

      🙂
      Ich hab noch einen Link zum Kleiderschrank Ausmisten eingestellt. Ich finde aber, es sollte beim Sortieren einen fünften Stapel geben: Kann Moe noch zum Nähen gebrauchen. 😉

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