Liebe macht einen Unterschied. Eine kleine Geschichte.

Liebe ändert den Blickwinkel. Dazu eine kleine Geschichte:

Eines Tages kam Thomas Edison von der Schule nachhause und gab seiner Mutter einen Brief. Er sagte ihr: „Mein Lehrer hat mir diesen Brief gegeben und sagte mir, ich solle ihn nur meiner Mutter zu lesen geben.“

Die Mutter hatte die Augen voller Tränen, als sie dem Kind laut vorlas:

„Ihr Sohn ist ein Genie. Diese Schule ist zu klein für ihn und hat keine Lehrer, die gut genug sind, ihn zu unterrichten. Bitte unterrichten Sie ihn selbst.“

Viele Jahre nach dem Tod der Mutter, Edison war inzwischen einer der größten Erfinder des Jahrhunderts, durchsuchte er eines Tages alte Familiensachen. Plötzlich stieß er in einer Schreibtischschublade auf ein zusammengefaltetes Blatt Papier. Er nahm es und öffnete es. Auf dem Blatt stand geschrieben:

„Ihr Sohn ist geistig behindert. Wir wollen ihn nicht mehr in unserer Schule haben.“

Edison weinte stundenlang und dann schrieb er in sein Tagebuch: „Thomas Alva Edison war ein geistig behindertes Kind. Durch eine heldenhafte Mutter wurde er zum größten Genie des Jahrhunderts.“

Ob alle Fakten der Geschichte wahr sind, weiß ich nicht. Ob die Lehrer ihn falsch einschätzten, weil er legasthen, schwerhörig oder anstrengend war, ist nicht klar. Eine andere Quelle (www.lernhelfer.de) schreibt:

Bereits als Achjähriger verließ er enttäuscht die Schule, nachdem sein Lehrer ihn als Hohlkopf beschimpft hatte. Zu Hause erklärte er, nie wieder in den Unterricht zurückkehren zu wollen. Und er hielt Wort: Weder schloss EDISON eine Schule ab, noch besuchte er jemals eine Universität. Er wurde stattdessen von seiner Mutter im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet.

Der Kern der Geschichte ist jedoch war: Edison war ein Genie und durfte (außerhalb des gängigen Systems) bleiben wie er ist. Man selbst zu sein – unverbogen und ohne Blockaden – ist genial.

 

Von Herzen

Moe

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